Mal wieder eine Gemüsepfanne

Gemüsepfannenvariante

Mindestens einmal pro Woche kommt bei uns eine ordentliche Gemüsepfanne auf den Tisch. Die Zusammensetzung hängt davon ab welche Gemüsesorten ich aus der näheren Umgebung und in Bioqualität ergattern kann. Neulich war da auch Fenchel dabei. Gebraten wurde er extra, und kam am Schluss oben drauf, zusammen mit geröstetem Sesam (gelegentlich gebe ich auch noch Cashewnüsse dazu).

Diese Pfanne musste sich die Lorbeeren des Abends allerdings noch mit eingelegtem gebratenem Tofu und Dinkelreis teilen.

Veröffentlicht unter Hauptgerichte | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Einkaufstipp – deftige Burger

Einfach, schnell gemacht und köstlich

Neulich hatte ich die besten Hamburger meines Lebens. Ein gewichtiges Plus ist für mich natürlich die Schonung von Tierleben und der Umwelt, und zweitens waren sie einfach lecker. Ein gelungenes Fertigprodukt von Vegourmet das einfach zu handhaben ist und ein überzeugendes Ergebnis liefert (etwas salzscharf allerdings, dem kann man beihelfen indem man die Masse mit etwas Ungesalzenem streckt wie Hirse, Sojagranulat etc.).

 

Veröffentlicht unter Warenkunde | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

DGE-Empfehlung

“Die DGE spricht sich entschieden für die vegetarische Lebensweise aus und empfiehlt die fleischlose Dauerkost.”
zum Beitrag.

Veröffentlicht unter Ernährung | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ⓋSinnieren mit Grüner Pfeffersoße

Da ich meistens nach Gefühl koche, und Improvisation phasenweise an der Tagesordnung ist, fällt es mir schwerer als ich anfangs dachte, Rezepte zu schreiben. Und irgendwie finde ich es auch langweilig, nach “festen Regeln” zu kochen. Rezepte gibt es im Internet ja eigentlich schon genug. Die meisten Gerichte sind veganisierbar. Wer beispielsweise grüne Pfeffersoße machen will, findet dafür eine Menge Anregungen die zwar nicht vegan sind, aber ganz einfach mit pflanzlichen Zutaten nachzukochen sind.

Ein weiterer Hemmschuh über Essen zu bloggen war jedoch auch die Tatsache, dass die Anzahl hungernder Menschen auf diesem Planeten im Ansteigen begriffen ist. Schlimmer noch, Nahrungsmittelspekulanten treiben die Preise in die Höhe, wodurch selbst bei vorhandener Spendenbereitschaft weniger Menschen geholfen werden kann. Ich bin erschüttert dass manche offenbar immer noch nichts aus der ersten Phase der Krise gelernt haben, und somit nicht nur weiterhin billigend in Kauf nehmen dass Menschen sterben, sondern eifrig an der nächsten Krisenwelle basteln. Bezahlen müssen das alles – die Verbraucher, die Spender, die Leistungserbringer, die dem Markt ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen und Werte schaffen die von egozentrischen Zockern mit Füßen getreten werden. Ihr Abstraktionsvermögen gestattet es offenbar nicht mehr, die Ausmaße der von ihnen in Gang gesetzten Wirkungsketten zu erfassen. Falls sie das aber doch tun, muss die Frage erlaubt sein wie man jemanden nennen soll der durch sein Handeln derart lebensvernichtende Konsequenzen für so viele Menschen in Kauf nehmen kann?

Deswegen ist es mir wichtig das Augenmerk auf eine Ernährung aus erster Hand zu lenken und aufzuzeigen, welche pflanzliche Vielfalt uns zur Verfügung steht mit der wir nicht weniger reichlich, und trotzdem um ein Mehrfaches ressourcenschonender essen. Dies sind Anregungen und Vorschläge, mehr nicht. Ich weiß selbst (schließlich mochte ich auch mal Fleisch), dass einen der Sprung über den Schatten alter Gewohnheiten anfänglich stärker fordert, aber auch nur das, und nicht auf Dauer. Grillen macht nicht deswegen weniger Spaß weil man sich nach der Umstellung Pflanzenfleisch und Gemüse auf den Rost legt. Zu einem gelungenen Grillereignis gehört noch viel mehr, das Zusammensein zum Beispiel. Den kulinarischen Fantasien sind ebenso wenig Grenzen gesetzt wie vorher – ich glaube sogar weniger, durch die neue entdeckte Freude am Entdecken. So reichhaltig wie heute habe ich früher nicht gegessen und für viele tolle und gesunde Lebensmittel die mittlerweile den Speiseplan bereichern, war da gar kein Raum.

Mit meiner Ernährung beziehe ich außerdem Stellung und trete damit indirekt auch für mich selbst ein – klar, schließlich bin ich nicht weniger Egoist als sonst wer da draußen. Ich lebe vegan um zum Ausdruck zu bringen, dass ich das Leid Anderer nicht in Kauf nehmen will. Hier unterscheide ich bewusst nicht mehr zwischen dem Leid von Menschen oder Tieren, und nicht etwa weil mir Menschen weniger wert sind, sondern im Gegenteil, weil ich finde dass wir eine Zukunft haben sollten. Wer nämlich argumentiert dass “zuerst die Menschen kämen” verkennt, dass nur beides zusammen diesen Effekt den er als Ausrede vorschiebt haben kann. Wer das Eine unterstützt, nimmt auch das Andere unvermeidlich hin, denn die Benachteiligung anderer Völker ist nicht zuletzt eine Folgewirkung unseres Fleischkonsums. So lange wir bereit sind das auch nur einen Tag länger fortzusetzen, haben wir selbst keinen Grund uns darüber aufzuregen, wenn andere bereit sind, unser Wohl zu missachten – Politiker zum Beispiel, oder Wirtschaftsbosse… – Denn was – abgesehen davon dass sie über mehr Macht verfügen – soll uns noch von ihnen unterscheiden? – Nur eines, nämlich dass wir dann selbst Betroffene anderer Willkür sind. Das mögen wir dann auch nicht, oder? Doch so geht’s einem dabei eben – schlechter als vorher, und damit sind wir noch weit besser dran, denn unser (Über)Leben ist davon nicht unmittelbar gefährdet – noch nicht.

Ab heute werde ich das Vorgehen ändern auf Tipps, Anregungen und Fotos, ohne Mengenangaben. Bei heiklen Gerichten wo es auf Genauigkeit ankommt, schreibe ich sie weiterhin dazu.

Die Steaks die Du hier sehen kannst, habe ich beim Veganversand bestellt. Da grade welcher in der Küche rumstand, brieten wir noch etwas Sesam mit.

Die Beilage besteht aus frittierten Biokartoffelwedges. In die Soße kamen goldbraun gebratene pürrierte Zwiebeln, grüner zerstoßener Pfeffer, Sojacuisine, in feine Ringe geschnittene Piri-Piri, Miso, Sojasoße, Salz, Pfeffer – die Geschmäcker unterscheiden sich, der eine oder andere wird vielleicht pflanzliches Suppengewürz vorziehen. Das geht natürlich auch.

Dazu passen beispielsweise gebratene Kraut- oder Karottenstreifen, Brokkoli, Salat.

 

Veröffentlicht unter Hauptgerichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sojaghurt mit Tahina, Erdmandelflocken und Agavendicksaft

 

Zutaten

1 großes Sojaghurt (empfehle Sojade oder Provamel, die sind fein cremig und schmecken gut)
1 Teelöffel Tahina (bekommt man beim Türken oder im Bioladen, und ist eine hervorragende Kalziumquelle)
1 gehäufter EL Erdmandelflocken, bekommt man im Bioladen, sind reich an Mineralstoffen und außerdem auch für Nussallergiker geeignet
2 – 3 Esslöffel Agavendicksaft (je nach gewünschter Süße), ebenfalls im Bioladen erhältlich
Agavendicksaft eigenet sich gut als Honigersatz, beispielsweise verwende ich ihn gerne für die Zubereitung von veganem Bienenstich.

 

Zubereitung

Mischen, gut verrühren und genießen :-)

Veröffentlicht unter Snacks | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gemischter Salat mit Viletstreifen und Röstinchen

Bunt gemischter Salat mit Radieschensprossen


Vor der ersten Grillzusammenkunft in diesem Sommer bestellte ich verschiedene Vürstchen und Vleischs beim Veganversand.

Besonders lecker fand ich diese Burger und Streifen. Die gibt es auch à la Huhn. Da ich gestern noch welche übrig hatte, briet ich sie gut in Rapsöl an und legte sie über den Salat.

 

Zutaten Salat

was immer man gerne drin hat. Hier waren es Eisbergsalat, frisch geerntete Stangenbohnen und Gurken, Radieschen und frisch gezogene Radieschensprossen, Oliven, verschiedene Kerne (Kürbis-, Sonnenblumen- und Pinien-), so wie die ersten Tomaten die ich aus Mamas Garten ergattert habe.

 

Salatsoßen

In diesem Fall war eine Vinegrette-Soße angebracht (Senf, Essig und/oder Zitronensaft, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker, kalt gepresste(s) Öl(e), mit Wasser verdünnt), um die zarten Sprossen nicht in einer dicken Soße zu ertränken.

Für dickere Salatsoßen nehme ich Sojajoghurt als Basis (Sojade und Provamel sind sehr gut, bekommt man in Bioläden), etwas vegane Mayonnaise, Salz, Pfeffer, Senf, Zitronensaft / Essig, ein kleinen Schuss würziges Öl (z.B. aus geröstetem Sesam oder Kürbiskernöl) und einen Schuss Ketchup.

Wenn man Öle und Säuerungsmittel variiert, kommen ganz unterschiedliche Farben und Geschmacksnuancen heraus.

Viletstreifen auf butem Salat mit Röstinchen

Veröffentlicht unter Hauptgerichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Neuer veganer Käse – No Muh Melty

Pizza roh

Pizza vor dem Backen


Hefeschmelz ist ja eigentlich der Klassiker, wenn man als Veganer was zu überbacken hat. Auch Pizza (Rezept). Allerdings probierte ich vor einiger Zeit auch mal einen veganen Schmelzkäse aus. Den Namen habe ich vergessen. Der Geruch war säuerlich, und nach dem Überbacken war von der Substanz nicht mehr viel übrig. Glücklicherweise, denn sie schmeckte wie sie roch.

An der Stelle grüße ich alle die aus dem Veganforum kommen :-) . Dort las ich zum ersten Mal von der Entwicklung des No Muh Melty (Vegusto) und bat scherzhaft um ein Rezensionsexemplar, das ich tatsächlich bekam. Speziellen Dank dafür an Christian.

Gespannt hob ich das rot verpackte, wurstförmige Objekt aus dem Päckchen und roch daran – erinnerte mich an den Geruch von Schmelzkäsescheiben. Vielversprechend. Sonntag war es dann so weit. Pizza.

Vermutlich hätte ich den Chäse reiben sollen, schnitt ihn stattdessen in Scheiben. Dem Geschmack schadete das allerdings nicht. Fäden zieht er nicht. Dafür ist er schön zart. Und wem es auf den Geschmack ankommt, wird ansonsten kaum einen Unterschied merken. Es könnte sich dabei (nach meinem Empfinden und meinen Geschmackserinnerungen) um irgendeine eigene Käsesorte handeln. Das Produkt dürfte auch ein Highlight für Menschen sein, die aus anderen Gründen keinen Käse essen (dürfen).

Gratulation zu dieser Entwicklung. Ich sehe schmelzkäsige Zeiten auf uns Veganer zukommen. Dann gibt es also auch mal wieder Raclette.

Alles drauf, nur vegan - Pizza mit Schinken, Käse +++

Alles drauf, nur vegan - Pizza mit Schinken, Käse +++

Veröffentlicht unter Rezension | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Vegane Alternativen zu Sahne

“Nach sehr vielen Versuchen habe ich 2 echt brauchbare Alternativen gefunden.”

1. Kokossahne echt unglaublich lecker und sehr einfach herzustellen.
Kokosmilch aus dem Tetrapack- kaufe ich beim Asiamann. Die Kokosmilch für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen – vorher bitte nicht schütteln. Wer kein Gefrierfach hat, der kann sie auch in den Kühlschrank stellen, dann aber mindestens einen Tag.
Die Schachtel aufschneiden – über die ganze Länge und das feste Kokosmark vom flüssigen trennen.
Der feste Teil wird jetzt mit einer leistungsstarken Küchenmaschine ( Schneebesen ) aufgeschlagen. Natürlich geht das auch per Hand, ist aber sehr anstrengend, weil man doch recht lange schlagen muß.
Ein wenig Puderzucker dazu und eventuell, wenn die Masse zu fest wird noch ein wenig Sojamilch angießen. Wird sehr cremig und schmeckt echt ausgezeichnet. Lässt sich auch schnell zubereiten
Diese Sahne passt überall drauf / dazu

2. Nuss- Sahne
Dazu werden 4 große Tassen Haferflocken mit 2 Tassen kochendem Wasser übergossen. Abkühlen lassen und dann im Mixer fein mixen.
Dann benötigt man entweder eine Küchenmaschine oder einen kräftigen Mixer.
2 Tassen neutrales Speiseöl ( Sonnenblumen oder Maiskeimöl ) im Mixer, oder mit einem Zauberstab gemixt, bis eine trübe ziemlich zähe Flüssigkeit entsteht.
Dann gaaaaanz langsam die Hafermilch angießen und sehr gut rühren.
Süßen mit Puderzucker , Ahornsirup, Apfelzucker, Xylol oder ähnlichem.
Je nach Geschmack werden dann zum Schluss 2 Tassen gemahlene Mandeln oder gemahlene Haselnüsse untergehoben. Man kann auch Cashewkerne nehmen, denn sie haben eine bessere Bindekraft.
Diese Sahne verwende ich entweder als Füllung für einen Nuss oder Schokoladen Küchen oder, wenn ich Cashewkerne verwende, dann kann man sie auch zu allen möglichen Desserts oder Kuchen verwenden.

Mit herzlichem Dank an die Tüftlerin: Kristall

Veröffentlicht unter Süße Sachen | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

TofuVisch mit gebackenen Kartoffeln und Karottenstreifen

TofuVisch mit gebackenen Kartoffelwürfeln und Karottenstreifen

 

Zutaten

(2 Personen mit gesundem Appetit, alles aufgegessen)
2 Tofublöcke
etwa 20 cl Olivenöl
3 Esslöffel Zitronensaft
2 Zehen Knoblauch
1 Teelöffel Salz
1 gehäufter Teelöffel Kräuter der Provence
1 gehäufter Teelöffel Fischgewürz, französische Gewürzmischung geht allerdings auch
Nachtrag: 1 – 2 EL Sojasoße
_
3 Esslöffel Mehl
3 Esslöffel Stärke
_
1 Kilo vorwiegend festkochende Kartoffeln (können auch mehlige oder speckige sein, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks)
1 cl Rapsöl
1 TL Pommes Gewürzsalz
1/2 TL Curry
1/2 TL Cayennepfeffer (wer mag)
_
1/2 Kilo Karotten
Salz
bunter Pfeffer
Alsan Bio
_

 

Arbeitsvorbereitung

Kann ein paar Stunden, jedoch mindestens eine halbe Stunde, vor der Weiterverarbeitung erfolgen: Tofu ausdrücken und in gut 1cm dicke Scheiben schneiden. Diese zwischen zwei saubere Tücher legen und damit vorsichtig trocken drücken.
Knoblauch ins Olivenöl pressen, Zitronensaft, Salz und Gewürze dazugeben und verquirlen. Die Tofustücke damit marinieren und zugedeckt in den Kühlschrank stellen.

Marinierter Tofu - hier allerdings Sojasoße vergessen

 

Zubereitung

Backrohr auf 200 Grad stellen (Heißluft, bei Ober- und Unterhitze 20 Grad mehr). In einer Schüssel Rapsöl, Pommes Gewürzsalz, Curry und gegebenenfalls Cayennepfeffer gut vermischen. Kartoffeln schälen und in Teile mit etwa drei Zentimeter Kantenlänge schneiden. In die Schüssel mit dem Gewürzöl geben und ordentlich vermischen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kartoffelstücke darauf verteilen. Etwa 20 Minuten backen, bis sie schön goldbraun und knusprig sind.

Gebackene Kartoffeln sind eine leckere und nicht so fette Alternative zu Pommes


Karotten schälen und in etwa 1/2 Zentimeter dicke Streifen schneiden.

In Längsstreifen geschnittene Karotten


In Alsan braten, mehrmals wenden und mit Salz und buntem Pfeffer würzen.

Mehl und Stärke gut miteinander vermischen. Die Tofustücke darin wenden – sie sollen ordentlich bemehlt sein. Entweder vier bis fünf Minuten fritieren (eignet sich für den letzten Fritiergang vom Öl), oder in einer Pfanne mit reichlich Öl auf jeder Seite zwei Minuten braten.

Die Mehl-Stärke-Mischung wird dabei zu einer knusprigen Hülle fritiert.

Inspiriert von www.vegetarier24.de/forum/topics/tofu-fish-n-chips

Veröffentlicht unter Hauptgerichte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Pfannkuchen – würzig oder süß

Pfannkuchen gefüllt mir pikant gewürzten Paprikastücken und Krautstreifen


Für Pfannkuchen braucht es nicht zwingend Eiersatz. Ich habe sie neulich einfach nur aus Mehl, Sojamilch und Wasser gemacht. Doch da ich endlich eine schnell erreichbare Quelle für Sojamehl (und viele andere leckere vegane Sachen) entdeckt habe, ist das nun “mein” Rezept.

 

Zutaten

250 Gramm Mehl (ich bevorzuge Dinkelmehl)
50 Gramm Sojamehl
1/2 Liter Sojamilch
200 ml kaltes Wasser
1 Prise Salz
Margarine (z.B. Alsan Bio) zum Ausbacken. Quelle: Packung Sojamehl von Demeter, Menge halbiert.

 

Zubereitung

Zutaten (außer Margarine) zu einem glatten Teig verrühren und eine halbe Stunde quellen lassen. Mit jeweils einem kleinen Stückchen Margarine die Pfannkuchen bei gut mittlerer Hitze goldbraun braten.

 

Variationen

gebratene Gemüse
Sojageschnetzeltes (warum nicht…)
gebratene Pilze…

Pfannkuchen mit süßer Füllung


süß
Marmeladen
dunkle Schokocreme
Ahornsirup
Agaven- oder Fruchtdicksaft
Sojamilch-Vanillecremes oder Sojapuddings
Soyatoo Schlagcreme
Erdnusscreme
Früchte
Kakao

Veröffentlicht unter Hauptgerichte | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar